Du liebst Dokus? Dann ab zur Dokumentarfilmwoche!
Information der Veranstalter
Herzlich Willkommen zur 23. Dokumentarfilmwoche Hamburg
Liebes Publikum,
jedes Jahr steht an dieser Stelle ein Text, der immer etwas anders klingt und doch um denselben Gedanken kreist: dass es sich lohnt, neugierig zu bleiben. Offen für das, was uns unbekannt ist. Wach für das, was uns herausfordert. Wir sagen es 2026 wieder.
Der französische Schriftsteller und Filmkritiker Jean Louis Schefer hat in seinem Buch ›Der gewöhnliche Mensch des Kinos‹ das Kino als jenen rätselhaften Ort beschrieben, an dem das Verschwimmen der Grenzen zwischen unserer eigenen inneren Welt und der äußeren Welt lebendig wird. Das Kino besitzt also die außergewöhnliche Fähigkeit, einen Raum zu schaffen, in dem wir – in relativer Sicherheit – an den Geschichten, den Schicksalen und dem Schmerz anderer teilhaben können. An dem ihre Erfahrungen für eine begrenzte Zeit zu unseren eigenen werden. Wir können dort auch dem, was uns fremd ist, nahekommen. Das Kino ist ein Ort geteilter Geschichten.
Wie auch geteilter Gedanken, denn wir möchten Sie und Euch nicht nur dazu anregen, an den Realitäten anderer teilzuhaben, sondern sich darüber auseinanderzusetzen: In den an die Filmvorstellungen anschließenden Gesprächen, bei unseren diskursiven Vormittagsveranstaltungen und immer wieder dazwischen: in der Schlange vorm Einlass, im Kinosessel und an der Bar. Wir freuen uns, Sie und Euch im Metropolis, im B-Movie, im 3001, in den fux Lichtspielen, in der Frappant Galerie mit Festivalzentrum und Ausstellung, im Festivalclub SLOT und im fuxLAB zu begrüßen.
In diesem Sinne – Seite an Seite durch die Dunkelheit, auf der Leinwand ist noch Licht!
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