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Information der Veranstalter

Between Songs and Shadows

Gemeinsam mit Musiker:innen des Philharmonischen Staatsorchesters gestalten Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber am Akkordeon, die Mezzosopranistin Valerie Eickhoff, die Pianistin Yael Karet und der Choreograf Andreas Heise einen interdisziplinären Liederabend zwischen Klang, Tanz und Erinnerung. Im dessen Zentrum: Kompositionen von Kurt Weill, Hanns Eisler und Ella Milch-Sheriff. Und das Gedicht „Remembrance“ von Langston Hughes, einer Ikone der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre.

Zwischen Klang, Tanz und Erinnerung entsteht ein interdisziplinärer Liederabend in der Halle424 im Hamburger Oberhafenquartier. Ein Kammermusik-Ensemble des Philharmonischen Staatsorchesters mit Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber am Akkordeon und die Mezzosopranistin Valerie Eickhoff gestalten gemeinsam den Abend. Im Zentrum stehen Lieder von Kurt Weill, Hanns Eisler und der israelischen Komponistin Ella Milch-Sheriff. Eine Musik, die von der Suche nach Identität erzählt, von der Erinnerung an tief im Sand der Zeit vergrabene Gefühle und vom Widerstand gegen himmelschreiende Ungerechtigkeiten.

In den Choreografien des Liedstadt-Artist-in-Residence Andreas Heise findet diese sehr persönliche Klangwelt ihren tänzerischen Ausdruck. Getragen wird das Programm vom Geist des US-amerikanischen Dichters Langston Hughes, dessen nachdenkliche Poesie ihn in den 1960er-Jahren zu einer Ikone der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung machte.

Mit Valerie Eickhoff (Sopran), Omer Meir Wellber (Akkordeon), Musiker:innen des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und Andreas Heise (Choreografie, Tanz)

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